Der Präventionsrat besteht seit 1997. Gegenwärtig arbeiten 30 Organisationen im Präventionsrat Oldenburg zusammen. Zentrales Anliegen des Präventionsrates Oldenburg ist die Verhinderung von Straftaten und Gewalt durch vorbeugende Maßnahmen. Ziel ist, die Kriminalität in Oldenburg zu reduzieren und das Sicherheitsgefühl der Einwohnerinnen und Einwohner in der Stadt zu verbessern. Der Präventionsrat hat es sich zur Aufgabe gemacht, Ursachen für Gewalt frühzeitig zu erkennen und durch vielschichtige Maßnahmen im Vorfeld zu verhindern.
Der Präventionsrat hat zudem eine Service- und Netzwerkfunktion. Im Präventionsbüro werden Informationen zentral verwaltet und anderen zugänglich gemacht.
Präventionsbüro
Bergstraße 25
26105 Oldenburg
Telefon: (0441)
2 35-36 11
Telefax: (0441) 2 35-36 12
E-Mail: goehler.m@stadt-oldenburg.de
Web: http://www.pro-ol.de/
Ansprechpartner:
Uwe Gräbener
Das OFZ unterstützt seit 1993 die Arbeit von ca. 8.000 Lehrerinnen und Lehrern in allen 400 Schulen der Region Ammerland, Friesland, Delmenhorst, Oldenburg-Stadt, Langkreis Oldenburg, Wesermarsch und Wilhelmshaven. Zu den Aufgaben gehören die Entwicklung, Organisation, Durchführung und Evaluation schulformbezogener und schulformübergreifender regionaler Fortbildungsveranstaltungen sowie die Unterstützung der Schulprogrammentwicklung. Besonderes Gewicht wird dabei auf die Verknüpfung von Berufsvorbereitung und Berufsbegleitung sowie die Berücksichtigung aktueller Ergebnisse der didaktischen Forschung gelegt. Die Angebote des OFZ werden in einem zweimal jährlich erscheinenden Programm veröffentlicht.
Oldenburger Fortbildungszentrum
im Didaktischen Zentrum der
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
D-26111 Oldenburg
Telefon: (0441) 7 98-30 36
Telefax: (0441) 7 98-19 30 39
E-Mail: ofz@uni-oldenburg.de
Web: http://www.ofz.de/
Wir verstehen Kriminalprävention als gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nicht von einzelnen, sondern von vielen gesellschaftlichen Kräften geleistet werden muss. Es ist daher unser Selbstverständnis, alle mit Kriminalprävention befassten gesellschaftlichen Gruppen an unserer Arbeit zu beteiligen.
Wir führen einen offensiven und regelmäßigen Diskurs mit den politisch Verantwortlichen und nehmen zu zentralen Themen der Kriminalprävention Stellung.
Wir arbeiten mit allen Ministerien vertrauensvoll zusammen und unterstützen den ressortübergreifenden Austausch zu allen Themen der Kriminalprävention.
Wir arbeiten eng mit den kommunalen Präventionsgremien zusammen und kooperieren intensiv mit Institutionen und Verbänden in Niedersachsen und außerhalb des Landes.
Wir respektieren und integrieren die jeweilige Fachlichkeit in der Kriminalprävention und begrüßen die Vielfalt der kriminalpräventiven Ansätze.
Wir verstehen uns als lernende Organisation. Wir reflektieren unsere Konzepte, unser Handeln und unsere Ergebnisse. Wir sind offen für Veränderungen. Unser Handeln ist darauf ausgerichtet, unsere gesetzten Ziele und Qualitätsstandards zu erfüllen.
Wir berücksichtigen bei allen Konzepten und Maßnahmen die Auswirkungen auf die unterschiedlichen Lebensverhältnisse, Situationen und Bedürfnisse von Männern und Frauen. Gender Mainstreaming ist für uns eine Selbstverständlichkeit.
Wir sind kompetenter Ansprechpartner für die Kriminalprävention in Niedersachsen!
Wir betrachten Kriminalprävention als eine grundsätzliche Haltung und als Investition in die Zukunft. Wir in Niedersachsen sparen nicht an, sondern durch Prävention!
Landespräventionsrat Niedersachsen
- Niedersächsisches Justizministerium -
Am Waterlooplatz 5 A
30169 Hannover
Telefon: (0511) 120 - 5254
Telefax: (0511) 120 - 5272
E-Mail: info@lpr.niedersachsen.de
Web: http://www.lpr.niedersachsen.de
Der Bundesverband Mediation e.V. wurde im Mai 1992 gegründet und gehört damit zu den ersten Mediations-Vereinigungen in Deutschland. Die Gründerinnen und Gründer des Vereins gehören zu den PionierInnen der Mediation in Deutschland.
Heute ist der BM ein in ganz Deutschland aktiver interdisziplinärer Fachverband für Mediation mit dem Hauptziel der Verbreitung und der Weiterentwicklung der Verständigung in Konflikten.
Seine derzeit 830 Mitglieder sind MediatorInnen, Mediatorenvereinigungen und sonstige an Mediation Interessierte, welche auf allen Gebieten der Mediation tätig sind. Der Bundesverband Mediation ist ein inklusiver Verband, welcher für verschiedene fachliche Orientierungen und Ursprungsberufe offen ist. Er verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.
Der Bundesverband Mediation hält jährlich einen Kongress und verschiedene Fachtagungen, sowie ein bis zwei Mitgliederversammlungen ab. Das "Infoblatt Mediation" wird von uns herausgegeben und an Mitglieder und Interessierte versandt.
Mediatorinnen und Mediatoren, die unsere Standards und Ausbildungsrichtlinien erfüllen, können von uns anerkannt (zertifiziert) werden.
Die kontinuierliche Arbeit innerhalb des Verbandes (organisatorische Arbeit, Fachdiskussion und Informationsaustausch) ist organisiert in:
Bundesverband Mediation e.V.
Kirchweg 80
34119 Kassel
Telefon: (0561) 73 96 413
Telefax: (0561) 73 96 412
E-Mail: info@bmev.de
Web: http://www.bmev.de/
Die Entwicklungen der Wissenschaften aufnehmen und in Weiterbildung umsetzen, dies ist eine wesentliche Zielsetzung des ZWW.
Der rasante Wandel der Arbeitswelt und die zunehmende Internationalisierung von Wissen ermöglichen der wissenschaftlichen Weiterbildung - neben Forschung und Lehre die dritte Aufgabe der Hochschulen - Gestaltungsräume für innovative Konzepte.
In enger Kooperation mit den einzelnen Fakultäten und Instituten unserer Universität erarbeitet ein interdisziplinär zusammengesetztes Team von Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftlern Fort- und Weiterbildungen, die für "Heute" qualifizieren und die Grundlage bilden für den Prozess lebenslangen Lernens. Das ZWW erfüllt die Aufgabe, zur Universität hinzuführen sowie Wissenschaft und an Wissenschaft Interessierte zusammenzubringen.
Seit Gründung der Universität ist das ZWW fester Bestandteil der Hochschule. Zu Beginn standen die wissenschaftlichen Seminarkurse durch Dozentinnen und Dozenten aus Universität und regionalen Fachhochschulen in Kooperation mit außeruniversitären Trägern der Erwachsenenbildung im Vordergrund. Öffnung der Hochschule durch wissenschaftliche Weiterbildung vor Ort - erwachsenengerecht, zielgruppenspezifisch, das waren die Stichworte des damaligen Konzeptes.
Aus der Seminarkursarbeit der Anfangsjahre entstanden vielfältige Projekte, z.B. NQ (Nebenberuflichen Qualifikation), "Kultur und Region", "Kontaktstudium Ökologie", Frauenprojekte.
In den 80er Jahren entwickelten sich folgende Schwerpunkte mit kurzfristigen Angeboten für spezielle Zielgruppen und Organisationen und langfristigen, berufsqualifizierenden Kontaktstudien:
Im Psycho-Sozialen Bereich:
In der Ausbildungsstätte Psychotherapie:
Im pädagogischen Bereich:
Im Bereich der Frauenbildung:
Zu den regelmäßigen Aufgaben des ZWW gehört auch die Beratung und Vorbereitung auf die Zulassungsprüfung zum Studium an der Hochschule ohne Reifezeugnis (Z-Prüfung).
Durch das Studium generale ist das Lehrangebot der Hochschule zunehmend für Gasthörende attraktiv geworden.
Das ZWW bietet seit Ende der 80er Jahre eine Zusatzqualifikation "Personal- und OrganisationsreferentIn" für arbeitslose HochschulabsolventInnen an. Durch einen Kooperationsvertrag zwischen der Carl von Ossietzky Universität und der Stadt Delmenhorst entstand die Akademie für Weiterbildung e.V. in Delmenhorst. Sie führt u.a. in Kooperation mit dem ZWW Seminare, Programme und Projekte für die Wirtschaft und den öffentlichen Bereich durch.
In der inneruniversitären Personalweiterbildung werden regelmäßig neue Angebote zur fachlichen und persönlichen Fort- und Weiterbildung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des technischen und Verwaltungsdienstes sowie auch für die Hochschullehrenden entwickelt.
In den letzten Jahren haben sich inhaltliche Schwerpunkte des ZWW nicht nur stabilisiert, sondern erweitert. Nationale und internationale Projekte in unterschiedlichen Feldern ergänzen die kontinuierlichen Weiterbildungsangebote - z.B. durch Beteiligung an EU-Programmen wie NOW, LEONARDO, HORIZON und EU-Projekt EQUAL EP-SIMBA. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Kontaktstudium "Interkulturelle Kompetenz in verschiedenen Berufsfeldern" entwickelt.
Briefanschrift:
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW)
26111 Oldenburg
Telefon Geschäftsstelle: (0441) 798 - 4422
Telefon Infopoint: (0441) 798 - 3737 (Mo.-Fr. 10-12 Uhr)
Telefax: (0441) 798 - 4411
E-Mail: zww@uni-oldenburg.de
Web: http://www.uni-oldenburg.de/zww/
Seit 1987 besteht der Verein Konfliktschlichtung in Oldenburg. Als freier Träger der Jugendhilfe öffentlich anerkannt bieten die Mitarbeiter/innen als neutrale Instanz die Möglichkeit des Täter-Opfer-Ausgleich mit Jugendlichen und Erwachsenen an und helfen auch bei Schadensregulierungen. Täter-Opfer-Ausgleich ist Mediation in Strafsachen. Als unparteiische Vermittler in Konflikten jeglicher Natur vermittelt die Schlichtungsstelle in einem außergerichtlichen Mediationsverfahren. Personen die in strafbare Konfliktsituationen verwickelt werden, können sich beim Verein selber melden oder die Übertragung der Fälle erfolgt durch die Staatsanwaltschaft oder dem Gericht.
Neben den Tätigkeiten wie Täter-Opfer-Ausgleich nach Straftaten ist 1996 das präventive Schulmediationsprojekt "ProKIDS"(Projekt Konfliktschlichtung in der Schule) entstanden. "ProKIDS" beinhaltet zum einen "Teambildung- und Konflikttraining im Klassenverband", Trainings zur "gewaltfreien Kommunikation", Konfliktberatung, Mediation bei komplexen Konflikten, Streitschlichterausbildung (Schüler/innen werden zu Fairmittler/innen ausgebildet um in ihrer Schule Konflikte zu vermitteln) sowie Lehrer/innen-seminare zur Implementierung der Streitschlichtung u. Schulmediation in der Schule. Beratung und Betreuung bei Umsetzung der Schulmediation in Schulen. Außerdem veranstalten die Mitarbeiter/innen auf Anfrage Informationstage zu Täter-Opfer-Ausgleich und Mediation darüber hinaus werden nach Bedarf ein bis mehrtägige Mediations-Workshops durchgeführt.
Konfliktschlichtung e.V.
Kaiserstraße 7
26122 Oldenburg
Telefon:
(0441) 27 29 3
Telefax: (0441) 350 322 7
E-Mail: info@konfliktschlichtung.de
Web: http://www.konfliktschlichtung.de/

Konflikte als Chance zu sehen und im Miteinander und unter Berücksichtigung
der Interessen aller Beteiligten zu bewältigen - Das ist unsere Vision!
Was wir dafür tun?
Vor dem Hintergrund als etablierten Mediationsstelle in Lüneburg, mit einem
Standort in Oldenburg seit 2000, und auf der Grundlage der vielfältigen Praxiserfahrungen
aus der täglichen Mediationsarbeit entfaltet der BRÜCKENSCHLAG seit 1996 vielfältige
Aktivitäten in den Bereichen Beratung, Bildungsarbeit und Prävention. Ein Team
von haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen sowie Honorarkräften realisiert
u.a.
- Mediationen im Bereich von Familie und Partnerschaft, Teams und Gruppen,
Schule und Gemeinwesen
- Mediationsausbildungen an 5 Standorten in Norddeutschland
- Schulmediationsprogramme in Niedersachsen, Hamburg und Bremen
- Qualifizierungsangebote
im Bereich Mediation und Konfliktmanagement in Profit- und Non-Profit-Organisationen
Konflikte und Gewalt in Schule und Jugendarbeit ...
... sind kein neues Phänomen, sicher aber immer wieder eine Herausforderung
auch an die Pädagogik. Gerade konflikt- und krisenhafte Situationen halten ein
enormes Potenzial von Lernmöglichkeiten für die Ausbildung des Sozialverhaltens
junger Menschen bereit, ebenso aber auch die reale Gefahr der Gewaltanwendung
Prävention heißt für uns 'Konflikte lösen lernen'. Die Mediationsstelle BRÜCKENSCHLAG
e.V. unterstützt Kinder und Jugendliche, Eltern, Pädagogen sowie Multiplikatoren
und ganze Institutionen durch Training, Beratung und gemeinsame Projektentwicklung
auf dem Weg zu einer konstruktiven Streitkultur.
Nähere Informationen finden Sie unter www.bs-lg.de
Mediationsstelle BRÜCKENSCHLAG e.V.
Am Sande 50
21335 Lüneburg
Telefon:
(04131) 4 22 11
Telefax: (04131) 22 14 77
Standort Oldenburg
Telefon/Telefax: (0441) 217 97 09
E-Mail: S&J@BS-LG.de
Web: http://www.BS-LG.de/
Ansprechpartner: Frank Beckmann